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Fachkräfterichtlinie

Bild eines Vorarbeiters und eines Flüchtlings © dpa-Bildfunk

Mit der im April 2016 verabschiedeten Fachkräfterichtlinie werden unter anderem Maß­nahmen zur Integration ausländischer Fachkräfte gefördert. Land­kreise und kreisfreie Städte können künftig gezielt Maß­nahmen zur Fachkräfte­sicherung unter Berück­sichtigung regionaler Gegeben­heiten um­setzen. Die Förder­bereiche der Fach­kräfte­richt­linie sind bewusst breit gefasst, um den Regionen einen großen Handlungs­spielraum bei der Planung sinn­voller Pro­jekte zu er­möglichen.

Beispiele:

  • Etablierung von Unternehmens- und Branchennetzwerken
  • Maßnahmen zur Anwerbung und Begleitung ausländischer Fachkräfte und Auszubildender in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt
  • Maßnahmen zur Integration von Migranten in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt

Förderverfahren

Antragsteller für die Fachkräfterichtlinie können Landkreise, Städte und Gemeinden sowie weitere Träger sein, die die Maßnahmen im Freistaat Sachsen durchführen. Die Finanzierung erfolgt aus Landesmitteln. Für die Förderung aus der Fachkräfterichtlinie sind bis 2020 rund 40 Millionen Euro beantragt, davon circa 22 Millionen Euro für die regionale Förderung, rund 9 Millionen Euro für sachsenweite Vorhaben und rund 9,5 Millionen Euro fließen in das Programm »Arbeitsmarktmentoren für Geflüchtete«.

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